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	<title>Unsere Gedanken gestalten unsere Welt &#187; Integriertes Lernen lernen</title>
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	<description>Dr. Jörg Krenmayrs Ideen und Gedanken zu aktuellen Entwicklungen seiner Forschungen und in der Welt</description>
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		<title>Namensgedächtnis &#8211; Hintergrund &amp; Tipps</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 21:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[jkrenmayr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Humangravitation]]></category>
		<category><![CDATA[Integriertes Lernen lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Woche begegnete mir bei zwei Gelegenheiten das Problem &#8220;Namen merken&#8221;. Zuerst bei einem Führungskräftecoaching und dann noch am Freitag nach dem Vortrag &#8220;Integriertes Lernen lernen&#8221;. Das Thema hat mich auch selbst lange verfolgt. Mein Namensgedächtnis war lange &#8230; <a href="http://www.joergkrenmayr.at/blog/?p=61">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche begegnete mir bei zwei Gelegenheiten das Problem &#8220;Namen merken&#8221;. Zuerst bei einem Führungskräftecoaching und dann noch am Freitag nach dem Vortrag &#8220;Integriertes Lernen lernen&#8221;. Das Thema hat mich auch selbst lange verfolgt. Mein Namensgedächtnis war lange Zeit furchtbar und da geht es vielen so.</p>
<p><strong>Hintergrund für schlechtes Namensgedächtnis</strong><br />
Gerade Menschen, die eher in Zusammenhängen denken und sich mehr um Verständnis bemühen als Dinge einfach auswendig aufzunehmen, haben Probleme sich Namen einfach zu merken. Man möchte verstehen, wie die Dinge funktionieren, warum jemand etwas macht. Aber wie etwas heißt ist nur ein Beiwerk &#8211; das Etikett an einer eventuell interessanten Sache. Und bei Sachen ist es meist nicht so schlimm, wenn einem die Bezeichnung entfällt. Vergessen wir hingegen die Namen von Menschen, die wir eigentlich doch bereits kennen sollten, dann ist das unangenehm. Es wirkt schlicht aufmerksam, höflich und wertschätzend, wenn wir uns die Namen merken. Um es uns nicht anmerken zu lassen, wenn uns der Name entfallen ist, sind wir Meister im Umschiffen der Tatsache, dass das Namensetikett nicht länger an der Person haftet.</p>
<p><strong>Namensgedächtnisdoping</strong><br />
Hier gibt es einige Möglichkeiten und nicht alle eignen sich in gleichem Ausmaß für jeden. Probieren Sie diese einfach aus und Sie werden definitiv rasch eine Verbesserung bemerken.</p>
<ol start="1">
<li>Rasches Wiederholen des Namen im Geiste<br />
Wenn Ihnen jemand vorgestellt wird oder sich Ihnen jemand vorstellt, dann sind viele von uns mehr an den Informationen interessiert, die nach dem Namen kommen. Was macht die Person? Woher kommt sie? Wie steht sie zu jenem oder jener in Beziehung? usw. Zügeln Sie Ihre galoppierenden Gedanken und fokussieren Sie bewusst auf den Namen, der Ihnen genannt wird. Betrachten Sie entspannt das Gesicht der Person und wiederholen Sie in Gedanken Ihren Namen mit maximaler Konzentration mehrere Male. Dies ist keineswegs eine elegante Art des Lernens. Auf diese Weise prügeln wir vielmehr die Information in einen Neuronenpfad hinein. Das Gehirn merkt sich nur Dinge, die von Bedeutung sind. Das sind Informationen deren Nützlichkeit sich uns direkt erschließt oder Dinge, auf die wir oft die Aufmerksamkeit lenken &#8211; da wir damit dem Gehirn sagen, dass es wohl wichtig sein muss. Sonst würden wir es nicht so oft wiederholen. Eigentlich ist es ein billiger Trick &#8211; aber funktioniert, zumindest mittelfristig.</li>
<li>Verbindungen herstellen<br />
Jegliche Verbindung des Namens mit z.B. dem Aussehen, dem Beruf, der Wesensart, der Stimme, dem Namen eines Bekannten, Ähnlichkeiten mit Freunden und Bekannten, etc. hilft den Namen der Person zu speichern. Jede Eselsbrücke ist dafür sinnvoller als das bloße Wiederholen. Eselsbrücken bauen Sie ganz einfach. Entspannen Sie Ihren Verstand und die Information, die hochkommt, wenn Sie den Namen in Zusammenhang mit der Person hören, ist die Information an die Sie den Namen binden. Je witziger und besonderer die Verbindung ist, umso leichter merkt man sich diese.</li>
<li>Die Person mit Namen ansprechen<br />
Das sollte man nicht zu oft machen (weil es bei übertriebener Anwendung komisch rüberkommt), aber hin und wieder sollte man den Namen der Person aussprechen und sie dabei ansehen oder an sie denken. Die gleichzeitige Aktivierung von Informationen (Name / Gesicht) führt im Gehirn immer zu einer verstärkten Koppelung dieser Daten. Beim Verabschieden ist es durchaus höflich und angenehm, wenn man den Namen nennt und &#8211; sofern es der Wahrheit nahe kommt &#8211; betont, dass es ein Vergnügen war die Bekanntschaft gemacht zu haben oder das Gespräch zu führen.</li>
<li>Vertiefung &#8211; Namen schreiben / Systeme entwerfen<br />
Wer sich geschäftlich auf Treffen vorbereitet oder sicherstellen will, dass die Namen länger im Gehirn verweilen, der kann sich eine Namensstruktur schreiben. Hierbei nimmt man einfach ein Blatt Papier und schreibt die Namen auf, die für ein Projekt, eine Firma, etc. wichtig sind. Man zieht auch Striche zwischen den Namen, um die Verbindungen herzustellen, die nicht hierarchisch sein müssen. Es sollte gar keine geradlinige Liste sein. Sie können die Beziehung der Personen durch die räumliche Nähe zum Ausdruck bringen. Sie können die informellen Führer etwas weiter oben schreiben als jene, die eher folgen denn führen. Dadurch bekommen Sie auf das Papier eine Unmenge sinnvoller Informationen, die Sie durch inhaltliche Kurznotizen erweitern können. Wenn Sie sich hin und wieder die Skizze ansehen, dann wissen Sie wie die Personen zueinander stehen und dadurch aktivieren Sie eben im Gehirn nicht nur den Namen, den Sie gerade sehen sondern alle weiteren, die mit dieser Person in Verbindung stehen. So nutzen Sie Ihr Gehirn gehirngerecht.</li>
</ol>
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		<title>Zum Lernen überwinden</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 16:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[jkrenmayr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Integriertes Lernen lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Vortrag zu &#8220;Integriertes Lernen lernen&#8221; meinte ein Teilnehmer, dass er jetzt &#8211; direkt nach dem Vortrag &#8211; sehr motiviert sei und sicher zu Hause gleich einiges ausprobieren und lerne werde. Weiter meinte er aber, erkenne sich doch recht &#8230; <a href="http://www.joergkrenmayr.at/blog/?p=44">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Vortrag zu &#8220;Integriertes Lernen lernen&#8221; meinte ein Teilnehmer, dass er jetzt &#8211; direkt nach dem Vortrag &#8211; sehr motiviert sei und sicher zu Hause gleich einiges ausprobieren und lerne werde. Weiter meinte er aber, erkenne sich doch recht gut und weiß, dass es ihm über kurz oder lang wieder schwer fallen werde sich zum Lernen hochzuraffen.</p>
<p>Um die Motivation zu fördern gibt es verschiedene Methoden, die kombiniert wohl am besten wirken.</p>
<p><strong>1. Für was lerne ich das überhaupt?</strong><br />
Was wollen Sie mit Ihrem Studium anfangen? Sie haben keine klaren Vorstellungen? Ja, warum sollte Ihnen das Ihr Gehirn Energie schenken, um die Anstrengungen zu bewältigen? Ihr Verstand gibt Ihnen dann Energie, wenn er der Überzeugung ist, dass der Aufwand für etwas Sinnvolles geschieht. Sie müssen sich also klar machen, was Ihre Ziele sind, warum Sie diese verfolgen und ob Ihr Studium und eventuell sogar die vor Ihnen liegenden Lerninhalte Ihnen dabei helfen Ihre Ziele zu erreichen.</p>
<p><strong>2. Zielplanung und To-Do-Listen</strong><br />
Legen Sie sich für konkrete Aufgaben, Prüfungen, Seminararbeiten eine Liste zu, in der sie alles aufnehmen. Sobald Sie eine Aufgabe erledigt haben, machen Sie ein Häkchen hinter die Aufgabe. Jedes Häkchen bringt Sie näher an Ihren Abschluss, bringt Sie Ihren Zielen näher! Deshalb ist das Häkchen-Machen auch ein richtig gutes Gefühl.</p>
<p><strong>3. Belohnungen</strong><br />
Nehmen Sie sich vor einen gewissen Umfang an Stoff so zu lernen, dass Sie Ihn ohne groß nachzulesen in eigenen Worten (sofern sinnvoll möglich) wiederholen können. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie haben Ihr Ziel erreicht, belohnen Sie sich dafür. Die Belohnung kann eine Lernpause, Sport, eine wenig im Internet surfen, etc. sein. Sobald Sie jedoch ein paarmal diese Disziplin aufgebracht haben und erkennen, wie effizient Sie werden (die richtigen Lerntechniken vorausgesetzt), werden Sie gar nicht mehr so wegen den Belohnungen lernen. Es macht ja schließlich schon Freude, wenn man etwas vollbringt. Das bedarf dann keiner Extra-Belohnung mehr.</p>
<p><strong>4. Den Schweinehund die Schneid abkaufen</strong><br />
Aus eigener Erfahrung kann sich sagen, dass es eigentlich wenig bessere Gefühle gibt, als wenn man es schafft den vielen Stimmen der Ablenkung und Ausreden, die einen von einer notwendigen Lerneinheit abhalten wollen, zu trotzen. Wenn Sie wissen, dass Sie lernen sollten und nachzudenken beginnen, ob Sie jetzt oder später lernen, dann werden Ihnen viele, viele Gründe einfallen, warum später auch noch okay oder sogar besser ist. Sie wissen aber auch, dass es Sie später mindestens genauso wenig interessiert und sind zudem gefrustet, weil Sie gegenüber sich selbst so schwach waren und nachgegeben haben. Wenn Sie lernen sollen und die Stimmen kommen, sagen Sie sich: &#8220;Haltet die Fresse!&#8221;, setzen Sie sich in einem Ruck zum Tisch, schlagen Sie das Buch auf. Das dauert wenige Sekunden und Sie haben das Wichtigste bereits geschafft. Sie sitzen vor den Unterlagen. Sobald wir angefangen haben zu lernen, geht es leichter. Der Widerstand ist vor dem Beginn am stärksten. Wenn wir das wissen, dann können wir auch lernen ihn zu brechen &#8211; und es fühlt sich ebenfalls einfach gut an.</p>
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		<title>Entspannte Konzentration</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 16:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[jkrenmayr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Integriertes Lernen lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur fürs Lernen gilt, dass wir am leistungsstärksten sind, wenn wir zwar auf unsere aktuelle Tätigkeit (z.B. lernen) fokussiert sind, allerdings dabei eine möglichst tiefe Entspannung erreichen. Anspannung und Verspannung führt dazu, dass Nerven- und Muskelbahnen blockieren und die &#8230; <a href="http://www.joergkrenmayr.at/blog/?p=42">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur fürs Lernen gilt, dass wir am leistungsstärksten sind, wenn wir zwar auf unsere aktuelle Tätigkeit (z.B. lernen) fokussiert sind, allerdings dabei eine möglichst tiefe Entspannung erreichen.</p>
<p>Anspannung und Verspannung führt dazu, dass Nerven- und Muskelbahnen blockieren und die Informations- bzw. Energieströme gestört werden. Zudem gesellt sich der Umstand, dass wir meist dann verspannt sind, wenn uns etwas stresst, also unsere Gedanken um ein ungelöstes Problem, einen erlebten Streit, etc. kreisen. Solange diese gedanklichen Baustellen so viel unserer Energie auf sich ziehen, bleibt wenig übrig für das Hier und Jetzt. Je besser wir mit uns und unserer Umwelt im Reinen sind, umso leistungsfähiger sind wir. Nicht immer ist es möglich, aber dennoch sollte einem klar sein, dass jeder offene Konflikt einen selbst Kraft kostet und dem Gegenüber vermutlich auch.</p>
<p>Manchmal brauchen solche Wunden aber Zeit um sich zu schließen. Wie komme ich dennoch in die Entspannung. Sport ist eine riesige Hilfe. Nach einer intensiven körperlichen Anstrenung kehrt in der Erschöpfung Ruhe in uns ein. Meditationsübungen oder gezielte Entspannungstechniken helfen ebenfalls &#8211; ohne uns zu sehr zu erschöpfen. Ruhe hat aber nichts mit Müdigkeit zu tun &#8211; auch wenn wir das intuitiv oft glauben. Wir kommen nur heutzutage in unserem hektischen Leben oft nur mehr über die Müdigkeit in die Ruhe. Wer innerlich aufgeräumt und gut balanciert ist, der findet Ruhe jedoch genauso untertags.</p>
<p>Bevor Sie sich zum Lernen setzen, sorgen Sie für Ruhe in Ihrem Kopf. Hören Sie in sich hinein und prüfen Sie, ob Ihre Gedanken ständig hin und her springen oder ob Sie Ihre Konzentration relativ ruhig und gezielt steuern können. Wenn ja, dann sind Sie in einer guten Verfassung um effizient zu lernen.</p>
<p>Maximale Konzentration erfordert die Auflösung von Verspannungen.</p>
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		<title>Kann lernen wirklich leicht fallen?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 15:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[jkrenmayr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Integriertes Lernen lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist eine Frage, die ich in den Augen der Studenten öfters sehe. Ob uns Lernen leicht fällt hängt von ein paar Faktoren ab. Interesse: Wenn wir uns bewusst machen, was wir mit den Inhalten anfangen können. Wann wir sie &#8230; <a href="http://www.joergkrenmayr.at/blog/?p=38">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine Frage, die ich in den Augen der Studenten öfters sehe.<br />
Ob uns Lernen leicht fällt hängt von ein paar Faktoren ab.</p>
<p>Interesse: Wenn wir uns bewusst machen, was wir mit den Inhalten anfangen können. Wann wir sie für was benötigen oder mit welchem Wissen, das wir bereits haben, zusammenhängen, werden neue Informationen interessanter und damit schneller gespeichert.</p>
<p>Aufmerksamkeit: Je konzentrierter und entspannter wir sind, umso schneller finden Informationen ihren Platz im Gehirn und verfestigen sich. Durch den schnellen Erfolg entsteht natürlich zusätzliche Motivation.</p>
<p>Lerntechnik: Wer weiß, wie man Inhalte auf das Zentrale reduziert und wie man globige und eher langweilige Fakten richtig strukturiert, um sie im Gehirn unter zu bekommen, hat mehr Erfolg und damit mehr Spaß am Lernen.</p>
<p>Aber es wird nicht immer alles leicht fallen oder einfachen gehen, weil man z.B. nicht immer optimal konzentriert ist oder wir manchmal in komplett neue Gebiete eindringen und keine Verbindungen zu bereits vorhandenem Wissen herleiten können. Mit den lerntechnischen Möglichkeiten, kann man aber die Schwierigkeit beherrschbar machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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